//  Programm der Darmstädter Krimitage 2020  //


MONTAG 16. MÄRZ 2020 Krimi trifft Rhythmus

Kibler singt & liest – mit „The Gym“

Mit dem Programm „Kibler singt und liest“ schlägt der geistige Vater des Darmstädter Ermittlerteams um Steffen Horndeich etwas andere Töne an: Er liest Passagen aus seinen Krimis – natürlich auch aus dem aktuellen „Zornesglut“. Dazu singt er ein Lied, das in der Passage auch inhaltlich eine Rolle spielt. Auf den Darmstädter Krimitagen steht er dabei zum ersten Mal mit seiner Band „The Gym“ auf der Bühne.

The Gym

„Zornesglut“:

Ein Mann wird per Kopfschuss hingerichtet. Das Motiv liegt für die Kommissare Steffen Horndeich und Leah Gabriely auf der Hand: ein Rachemord im Drogenmilieu. Wenige Tage später wird jedoch eine junge Unternehmergattin mit derselben Waffe erschossen. Die Ermittlungen in Darmstadt laufen auf Hochtouren. Zahlreiche Indizien weisen plötzlich auf Horndeichs ehemalige Kollegin Margot Hesgart als Täterin hin. Und Margot hat kein Alibi … mehr >


DIENSTAG 17. MÄRZ 2020: Mörderisches Lübeck

Eva Almstädt: „Ostseeangst“

Während einer Kajaktour finden Jugendliche in der Asche eines Lagerfeuers eine menschliche Hand. In der folgenden Nacht verschwindet die Gruppenleiterin aus der Jugendherberge spurlos. Bei der Suche wird in einem nahe gelegenen Stall ein abgetrennter Unterarm gefunden, doch er gehört nicht zu der verbrannten Hand. Zur gleichen Zeit gerät Kommissarin Pia Korittkis Leben nach dem Tod ihres Freundes immer mehr aus den Fugen … mehr >

Eva Almstaedt

Jobst Schlennstedt: “Lauerholz”

Zwei Teenager werden tot auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz gefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail stört. Kriminalhauptkommissar Birger Andresen stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Vermisstenfall bringt die Ermittler schließlich auf die richtige Spur, doch plötzlich droht die Situation zu eskalieren … mehr >

Schlennstedt


MITTWOCH 18. MÄRZ 2020: Starke Frauen, coole Morde

Claudia Rikl: „Der stumme Bruder“

Die Krimiserie um Michael Herzberg und sein Team führt diesmal in einen kleinen Ort in Mecklenburg. Dort soll ein mächtiger Agrarunternehmer in aller Stille beerdigt werden. Doch schnell fallen dem Kommissar Ungereimtheiten auf, die auf einen Mord hindeuten. Die Einwohner von Lichtenfels hingegen schweigen sich aus: Niemand scheint aus dem Tod des Gutsbesitzers und glühenden Nazis einen Vorteil zu ziehen. Denn in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geschah in Lichtenfels ein Verbrechen, dessen Schrecken die Zeugen für lange Zeit verstummen ließ… mehr >

Claudia Rikl

Petra Hammesfahr: „Merkels Tochter“

Merkel war Kriminalbeamter, als er den Liebhaber seiner Frau erschoss. Nach fünfzehn Jahren Haft wird er entlassen in eine Welt, auf die er nicht vorbereitet ist. Seiner Tochter Irene, die all die Jahre voller Liebe auf ihn gewartet hat, kann er nicht zeigen, was er für sie empfindet. Doch dann wird Irene ermordet, und Merkel hat seine eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit … mehr >

Hammesfahr


DONNERSTAG 19. MÄRZ 2020: Preisträger unter sich

Max Bronski: „Oskar“

Ein Leichenwagen mit drei Särgen fährt durch München. Ziel: das Krematorium. Die Papiere der Toten sind alle gefälscht; offensichtlich geht es darum, Leichen illegal verschwinden zu lassen. Der scheintote Oskar erwacht auf der Fahrt plötzlich zum Leben und befreit sich aus der klapprigen Totenkiste. Auf der klebt ein Zettel, der den vermeintlich Verstorbenen als „Person ohne Identität“ ausweist. Und in der Tat, Oskar hat nicht die leiseste Ahnung, wer er ist, wo er herkommt und wie er in diese missliche Lage geraten ist. Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip nimmt seinen Lauf… mehr >

max bronski

Max Annas: „Morduntersuchungskommision“

An einer Bahnstrecke nahe Jena wird 1983 eine entstellte Leiche gefunden. Wie ist der junge Mosambikaner zu Tode gekommen? Oberleutnant Otto Castorp von der Morduntersuchungskommission Gera sucht Zeugen und stößt auf Schweigen. Doch Indizien weisen auf ein rassistisches Verbrechen hin. Als sich dies nicht länger übersehen lässt, werden die Ermittlungen auf Weisung von oben eingestellt. Also ermittelt Otto Castorp auf eigene Faust weiter.  mehr >

Max Annas


FREITAG 20. MÄRZ 2020: Der Wilsberg-Erfinder live on stage

Jürgen Kehrer: „Wilsberg“

Seine Figur „Wilsberg“ kennt jeder, denn der Antiquariats-Detektiv aus Münster löste im ZDF während der vergangenen 25 Jahre bislang 65 Fälle. Und der Mann, dem wir Wilsberg verdanken, heißt Jürgen Kehrer. An diesem Abend zeigen wir einer Retrospektive zu Wilsberg und werden mit Jürgen Kehrer auch über die Unterschiede zwischen dem Fernseh-Wilsberg und der literarischen Figur sprechen – wie auch über Kehrers weiteren Aktivitäten: Denn neben den Wilsberg-Romanen schreibt Jürgen Kehrer historische und in der Gegenwart angesiedelte Kriminalromane, Drehbücher fürs Fernsehen und Sachbücher.

Aber auch dem aktuellen Wilsberg-Roman „Ein bisschen Mord muss sein“ widmen wir natürlich gebührend Raum. Darin willigt Wilsberg ein, für einen alten Kumpel, den inzwischen erfolgreichen Schlagerstar Wolf Schatz, einen Geldkoffer zu überbringen. Und plötzlich hat er jede Menge Ärger am Hals. mehr >

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SAMSTAG 21. MÄRZ 2020: Siegerfilm des deutschen FernsehKrimi-Festivals Wiesbaden 2020

Den Gewinnerfilm des Deutschen FernsehKrimi-Festivals Wiesbaden zeigen wir zum Abschluss der Darmstädter Krimitage im Citydome Kino in der Innenstadt. Erst am Ende des Festivals am 8. März steht der Gewinnerfilm fest und wir werden ihn dann auch verraten. Solange heißt es da wie dort Spannung, Spannung, Spannung! Karten für den Überraschungskrimi können Sie ebenfalls ab sofort im Vorverkauf erwerben.

Die Landeshauptstadt Wiesbaden veranstaltet vom 1. – 8. März 2020 zum 15. Mal das Deutsche FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden. Eine Expertenrunde wählt aus allen Einreichungen die besten zehn Produktionen aus, die während des Festivals präsentiert werden.

Mehr zum Deutschen FernsehKrimi-Festival unter: Deutsches FernsehKrimi-Festival Wiesbaden.

Die Filmvorführung wird ergänzt durch ein sogenanntes Filmgespräch mit Akteuren aus dem Filmteam.

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16. bis 21. März 2020