//  Programm der Darmstädter Krimitage 2018  //


Montag 19. März 2018: Darmstädter Lokalmatador Michael Kibler begegnet dem Glauser-Preisträger 2017 Bernhard Aichner

Michael Kibler und Bernhard Aichner werden ihr Gespräch von der Criminale 2017 in Graz fortsetzen und uns teilhaben lassen an Fragen und Antworten zur Krimischriftstellerei in Deutschland und Österreich.

Das Gespräch und die Moderation werden bei der Eröffnungsveranstaltung der Krimitage 2018 also eher ineinander fließen als klar getrennt sein. mehr >

Berhard Aichner: „Interview mit einem Mörder“

Dramatische Szenen bei der Eröffnung des neuen Würstelstandes von Ex-Fußballstar Johann Baroni: Mitten in dem fröhlichen Geschehen fällt ein Schuss – und Baroni sinkt zu Boden. Totengräber Max Broll ist verzweifelt: Sein bester Freund darf nicht sterben! Als er wieder zur Besinnung kommt, erinnert sich Max: Er hat den Schützen gesehen. Doch der vermeintliche Täter entpuppt sich als harmloser Tourist. mehr >

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Michael Kibler: „Treueschwur

Wer den Schlaf der Toten stört … Hauptkommissar Steffen Horndeich steht vor einem Rätsel. Erst wird in Darmstadt ein ermordeter Professor gefunden, dann die Leiche eines arbeitslosen Physiotherapeuten in Wiesbaden. Zwei Männer, die sich nicht kannten und sich offenbar nie begegnet sind. Nachdem feststeht, dass die an den jeweiligen Tatorten gefundenen Projektile aus der gleichen Waffe stammen, liegt der Schluss nahe, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben. mehr >

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Dienstag 20. März 2018: Der krimischreibende Slackliner Reinhard Kleindl trifft den Kurator von „Fine Crime“ Graz, Robert Preis. 50 Jahre Städtepartnerschaft Darmstadt mit Graz

Die beiden Grazer Krimiautoren werden uns an diesem Abend das Genre Krimi und Thriller aus Sicht unserer Partnerstadt Graz näher bringen und mit ihren hiesigen Kollegen darüber diskutieren.

Reinhard Kleindl: „Baumgartner kann nicht vergessen:“

Wo ein Richter, da ein Henker: ein erschütternder Fall für Franz Baumgartner. Sechs Tote in einem Lieferwagen – und keine Spur zu ihrem Mörder.
In der Nähe von Graz wird aus einem Schotterteich ein Lieferwagen geborgen. Die Fracht ist schockierend: Im Laderaum sitzen sechs Tote. Wer die Menschen sind? Völlig unklar. Wie sie ums Leben kamen? Ebenfalls. Eines jedoch zeigt sich recht schnell: Sie sind nicht gleichzeitig gestorben.
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Robert Preis: „Der Engel von Graz:“

Im Freilichtmuseum Stübing wird eine ermordete Frau aufgefunden – deren Herz verschwunden ist. Die folgende Mordserie bringt Armin Trost auf die blutige Spur legendärer steirischer Gewalttaten. Doch kaum sind die Ermittlungen aufgenommen, gibt es die zweite Leiche. Und es gibt durch die Mordmuster erste Spuren in die Vergangenheit. mehr >

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Mittwoch 21. März 2018: Gerichtsreporter Stephan Reinbacher stößt auf das Wiesbadener Multitalent Alexander Pfeiffer

Zwei Wiesbadener Krimiautoren lesen in Darmstadt und zwei Darmstädter Krimiautoren lesen in Wiesbaden. Das ist der Austausch mit dem KrimiMärz Wiesbaden 2018.

Stephan Reinbacher: „Die Straßen von Wiesbaden:“

Elisa Lowe ist Phantombildzeichnerin beim Landeskriminalamt in Wiesbaden. Ausgerechnet als sie mit ihrem Freund, dem Kameramann Silviu, ins Theater gehen will, wird der zu einem Leichenfund gerufen, um ein paar Bilder zu drehen. Ein Mann ist erschlagen worden, neben der Leiche sitzt ein Verwirrter auf dem Pflaster und redet immerzu von einem Pitbull.
Lukas Franke, so heißt der Verwirrte, macht bei der Befragung dicht. mehr >

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Alexander Pfeiffer: „Geisterchoral:“

Sänger, der Filmvorführer des Wiesbadener Caligari-Kinos, steckt in Geldnot. Als ihn seine Ex-Freundin mit einer brisanten Suche beauftragt, zögert er nicht lange und begibt sich auf die Jagd nach einem entflohenen Häftling. Sie führt ihn auf verschlungenen Wegen durch ein bedrohliches Wiesbaden. Sänger ahnt nicht, dass er erst mit seiner eigenen Geschichte ins Reine kommen muss, um den heraufbeschworenen Geistern zu entkommen. mehr >

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Donnerstag 22. März 2018: Doris Gercke, Erfinderin von Bella Block, freut sich auf Thriller-Autorin Melanie Raabe, die eigentlich Stuntfrau werden wollte

Zwischen beiden Frauen liegt ein halbes Leben an Erfahrung, aber beide sind außerordentlich erfolgreich mit ihren Kriminalstoffen. Die eine hat die Bella Block Geschichten verlassen und widmet sich neuen Herausforderungen die andere ist trotz ihres Alters mit ihren ersten beiden Romanen sofort an die Spitze der Krimibestsellerlisten gestürmt.

Doris Gercke: „Wo es wehtut“

Milena Proháska liebt die Gefahr – und die Gefahr liebt Milena Proháska. Milena hat es nach Kiew verschlagen, wo sie für den Bundesnachrichtendienst arbeitet. Doch Milena steht im Verdacht, ein doppeltes Spiel zu treiben: Man vermutet, dass sie nicht nur für Deutschland und die Ukraine, sondern auch für Russland arbeitet. Den Auftrag, der Sache auf den Grund zu gehen, erhält ausgerechnet Beringer – jener Mann, der sich nach Kräften bemüht, seine Milena zu vergessen, die ihn wenig zuvor verlassen hat. Nun soll er, der Milena einst so nahe war wie kein anderer, seine Beziehung zu ihr wieder anknüpfen, um mehr zu erfahren. mehr >

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Melanie Raabe: „Die Wahrheit:“

Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah (37) den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, nach all der Zeit verständlich. mehr >

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Freitag 23. März 2018: Die erfolgreiche Nele Neuhaus liest aus und berichtet über ihre knallharten Kriminalromane aus dem Taunus

Es gibt nicht viele Beschreibungen mit denen Nele Neuhaus noch nicht gekennzeichnet wurde. Wir meinen Sie ist berühmt, aber ohne Allüren. Bodenständig und sozial eingestellt und Sie schreibt knallharte Krimis.

Nele Neuhaus: „Im Wald“

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Nele Neuhaus fängt die trügerische Dorfidylle Rupperthains ein, in der das Ermittlerduo in ihrem achten Fall ermittelt. Der neue Bücher Bestseller der bekannten Krimi-Autorin schafft durch die Beschreibung von Originalschauplätzen und der Skizzierung des Dorflebens eine dichte Atmosphäre. mehr >

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Samstag 24. März 2018: Der 14. Deutsche FernsehKrimi-Preis geht an… „…..!“

Die Landeshauptstadt Wiesbaden veranstaltet vom 06. – 11. März 2018 zum vierzehnten Mal das Deutsche FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden. Sender und Produktionsfirmen konnten bis einschließlich Freitag, 03. November 2017 ihre aktuellen Krimiproduktionen zum Wettbewerb um den Deutschen FernsehKrimi-Preis 2018 einreichen. Mehr zum Deutschen FernsehKrimi-Festival unter: Deutsches FernsehKrimi-Festival Wiesbaden.

Die Filmvorführung wird ergänzt durch ein sogenanntes Filmgespräch mit Akteuren aus dem Filmteam.

 


19. bis 24. März 2018