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Pressestimmen 2016


Was schreiben die Medien vor der Veranstaltung:

Darmstädter Echo vom 4. Februar 2016:

Sie heißen „Darmstädter Krimitage“, aber gemordet wird auch in Frankreich, Frankfurt und Österreich: Die dritte Auflage des Krimifestivals in der Bessunger Knabenschule vom 7. bis 11. März verspricht viel Abwechslung. Das rote Sofa wird wieder da sein, der Bühnenvorhang der Bessunger Knabenschule ab dem 7. März vier Tage lang rot erstrahlen, und auch den riesigen Schokokuchen mit Emblem der „Darmstädter Krimitage“ verspricht Organisator Alfred Hofmann vom Bessunger Buchladen. „Vergiftet natürlich“, wirft Christian Gude ein, und Michael Kibler ergänzt: „Aber nur ein Stück – das nennt man hessisches Roulette.“

P Magazin Ausgabe März 2016:

Mit seinem bewährten „Guten Abend, meine Damen und Herren ….“ wird Ulrich Wickert den Abend in der Bessunger Knabenschule um 20 Uhr beginnen und somit die Darmstädter Krimitage einläuten.

Vorhang Auf Ausgabe März 2016:

Bereits zum dritten Mal gibt es die „Darmstädter Krimitage“. Das verschworene Syndikat – bestehend aus der Bessunger Knabenschule, den Darmstädter Krimitautoren Michael Kibler und Christian Gude um dem Bessunger Buchladen – setzt auf Bewährtes und probiert Neues aus.

Frizz-Magazin Ausgabe März 2016:

Familiäres Krimifestival mit einem spannenden Programm in der Bessunger Knabenschule.
Auch 2016 wird das „Dream-Team Michael Kibler – christian Gude wieder moderieren. Das Geheimnis: „Wir fragen Dinge, die man auch an der Theke fragen würde, aber niemals „Goldene-Blatt-Fragen“.

Darmstädter Echo vom 4. März 2016:

Am Montag beginnen die dritten Darmstädter Krimitage: Der erste Abend des Festivals ist schon ausverkauft, aber auch die folgenden Lesungen bieten spannendes Vergnügen. Kein Krimi ohne Verbrechen, kein Verbrechen ohne Ermittler. Und mit welchen Kniffen die arbeiten, zählt seit jeher zu den schönsten Themen der Kriminalliteratur.


Was meinen die Autoren und Verlage zur Veranstaltung:

Silvia Kominek:

Hallo
und vielen Dank zurück.
Es war ein schöner Abend und es war super gastfreundlich.
Liebe Grüße
Silvia Kominek

Ivonne Keller:

Lieber Herr Hofmann,
auch uns hat es sehr gut gefallen bei Ihnen. Tolle Organisation, tolle Atmosphäre, tolles Publikum.
Danke auch für das anschließende leckere Essen und das nette Beisammensein. Es war ein rundum gelungener Abend.
Viele Grüße auch an Ihre Frau, Herrn Gude und Ihre Mitarbeiterin!
Ivonne Keller

Markus Stromiedel:

Lieber Herr Hofmann, liebe Frau Hofmann,
es war ein sehr schöner Abend bei Ihnen beiden, ich habe mich sehr wohl gefühlt! Nochmals herzlichen Dank für die Einladung und die sehr freundliche Betreuung. Wenn es sich ergibt und Sie Lust dazu haben, komme ich gerne einmal wieder, zum Beispiel mit meinem Jugendbuch. Es wäre mir eine Freude.
Herzliche Grüße
Markus Stromiedel

Joe Fischler:

Liebe Familie Hofmann,
ich bedanke mich sehr herzlich für die Einladung zu dieser tollen Veranstaltung – ein absolutes Highlight meiner bisherigen Karriere!
Ich wünsche allseits gute Besserung!
Herzlich
Joe Fischler

Carola Brandt, HOFFMANN UND CAMPE Verlag:

Lieber Herr Hofmann,
da lese ich jetzt erst Ihre Mail und vielen Dank für diesen Eindruck, ja geschneit hat es ja im Süden reichlich gestern, ich sah die Bilder in den Nachrichten.
Und gern richte ich auch Ihre Grüße an Herrn Wickert aus. Viel Erfolg weiterhin für die Krimitage wünscht,
Ihre
Carola Brandt
HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit


Was berichten die Medien zur Veranstaltung:

Darmstädter Echo vom 9. März 2016:

Der Journalist verbündet sich mit dem Krimiautoren: Zum Auftakt der Darmstädter Krimitage las Ulrich Wickert am Montag in der Bessunger Knabenschule aus seinem Frankreich-Krimi „Das Schloss in der Normandie.“ Wie schön, diese Stimme wieder zu hören und das leicht verschmitzte Lächeln zu sehen, das im Fernsehen so oft seine Erklärungen zu den Mentalitätsunterschieden zwischen Deutschen und Franzosen begleitet hat.

Darmstädter Echo vom 11. März 2016:

Halbzeit bei den Darmstädter Krimitagen, und wieder ist die Bessunger Knabenschule gut gefüllt: Ivonne Keller und Daniel Holbe liefern sich mit unterschiedlichen Roman-Konzepten einen vergnüglichen Schlagabtausch. Zum Höhepunkt gibt’s Fesselspiele. Holbes Auftritt war die mittlere von fünf Lesungen der Darmstädter Krimitage, die in ihrem dritten Jahr zum großen Publikumserfolg geworden sind.

Darmstädter Echo vom 14. März 2016:

Joe Fischler und Michael Kibler beschließen die erfolgreichen Darmstädter Krimitage. Gleich zu Beginn nahm das Autorenduo daher nicht auf dem blutroten Sofa, sondern auf ihren Hockern vor den Notenständern Platz. Mit der Gitarre in der Hand spielten sie zunächst mit „Erinnert“ einen Titel der Gruppe Silly, der in den Darmstädter Krimis eine Rolle spielt, bevor sie im Anschluss an die Lesung Fischlers und einem Interview des Autors durch Christian Gude, erneut zur Gitarre griffen und „Mutig“ intonierten, einen Titel aus den Krimis des Innsbrucker Autors. „Es ist toll, wie gut die Veranstaltung vom Publikum angenommen wird“, freut sich Alfred Hofmann vom Bessunger Buchladen. „Wir hatten im vergangenen Jahr 335 Besucher, dieses Jahr sind wir bei etwas mehr als 570.“

27. März 2017 bis 1. April 2017