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Pressestimmen 2018


Was schreiben die Medien vor der Veranstaltung:

Darmstädter Echo im Februar 2018:

DARMSTADT – Den Höhepunkt der Darmstädter Krimitage verraten die Organisatoren auf ihrer Pressekonferenz am Donnerstag erst nach 16 Minuten: Nele Neuhaus kommt am 23. März nach Darmstadt. Es soll ihre einzige Lesung in diesem Jahr sein, verrät Autor und Moderator Michael Kibler. „Die 200 Tickets für Neuhaus werden ganz schnell weg sein“, sagt Kibler.
Aber es geht nicht nur um die Taunuskrimi-Autorin. Bernd Breitwieser von der Bessunger Knabenschule, Alfred Hofmann vom Bessunger Buchladen und Julia Wettlaufer, Betriebsleiterin des Citydome Darmstadt haben mit vielen ehrenamtlichen Helfern das Krimiprogramm zusammengestellt. Eine Woche lang, vom 19. bis 24. März lesen neun Autoren vor. Ein Fernsehkimi soll ins Kino locken. Jede Veranstaltung kostet 10 Euro, egal ob Bestsellerautorin Neuhaus oder ein noch nicht so bekannter Literat auf die Bühne kommt. Thematisch verlässt das Festival Darmstadt, sieht man von Lokalmatador Kibler und seinen Heiner-Krimis ab.
Den gesamten Artikel können Sie unter DE 02/2018 nachlesen.

Vorhang Auf Ausgabe März 2018:

Die Darmstädter Krimitage gibt es nun schon seit fünf Jahren und gehören in Deutschland schon zu den bekannten Veranstaltungsreihen.

Das Konzept sollte Veranstaltungsort, Buchhandel und Autoren verbinden. 2017 kam der Citydome-Darmstadt, die Kinos in der Darmstädter Innenstadt, als Veranstalter und Veranstaltungsort dazu. Damit gibt es neben den Lesungen, auch filmische Highlights des Krimi- und Thrillergenres.

Frizz-Magazin Ausgabe März 2018:

Am Tatort Knabenschule, in der das Crime-Festival erneut detektivisch-literarisch fahndet, dürften noch Leichen im Keller liegen – schon weil am Eröffnungstag (19.) der Lokalmatador Michael Kibler den Glauser-Preisträger Bernhard Aichner zum „Interview mit einem Mörder“ trifft. Tags darauf werden der krimischreibende Slackliner Reinhard Kleindl (Foto) und der Kurator Robert Preis das Thriller-Genre aus Sicht der Partnerstadt Graz näher bringen. Am Mittwoch (21.) stößt der Gerichtsreporter Stephan Reinbacher dann auf das Wiesbadener Multitalent Alexander Pfeiffer, während sich Doris Gercke, Erfinderin von „Bella Block“, auf Thriller-Autorin Melanie Raabe einschießen muss (22.). Als ebenso knallhart sollten sich zudem die Berichte der erfolgreichen Nele Neuhaus über ihre kultigen Taunus-Krimis erweisen (23.).

Frankfurter Rundschau 02/2018:

Krimiliteratur trifft auf Kriminalfilm. Opfer trifft auf Verbrecher. Täter trifft auf Kommissar. Und Darmstadt trifft auf Wiesbaden: Mit dem Krimimärz und dem Deutschen Fernsehkrimi-Festival in Wiesbaden sowie mit den Darmstädter Krimitagen wird der Frühling in der Region wieder hochkriminell und spannend.

Damit der März tatsächlich vollkommen im Zeichen des Krimis steht, kooperieren die drei Veranstaltungsreihen miteinander. So wird zum Beispiel der Film, den die Jury beim Deutschen Fernsehkrimi-Festival am 9. März in Wiesbaden zum Sieger kürt, am 24. März ebenfalls in Darmstadt gezeigt.

Und mit Stephan Reinbacher sowie Alexander Pfeiffer lesen zwei Wiesbadener Lokalmatadore am 21. März gemeinsam in Darmstadt. In Reinbachers „Die Straßen von Wiesbaden“ geht es um eine Phantombildzeichnerin beim Wiesbadener Landeskriminalamt. Dass das Image der geleckten Kurstadt durchaus Risse hat, zeigt Pfeiffer mit „Geisterchoral“, den er auf dem legendären roten Sofa in der ehemaligen Turnhalle der Bessunger Knabenschule in Darmstadt vorstellt. In seinem neuen Krimi entführt er die Leser ins Wiesbadener Caligari. Den gesamten Artikel können Sie unter FR 02/2018  nachlesen.


25. bis 30. März 2019